Signiture of artist Hans Liska

Kriegserlebnisse

In den letzten Kriegsjahren, von 1940 bis 1944, wurde Liska unfreiwillig als Kriegsberichterstatter in die Armee eingezogen. Als Feldwebel in der Propagandkompanie wurde er oft spontan an vorderste Front geflogen, vom brennenden Calais, bis hin zu Leningrad, Stalingrad. Durch seine realistische und kritische Sicht auf die Kriegsereignisse erlange er durch seine Arbeit selbst in der alliierten Presse positive Erwähnung.

Mein Stärkstes Erlebnis

“Die Berliner Illustrierte Zeitung hat mich im Laufe der letzten sieben Jahre bei vielen Ereignissen eingesetzt, bei denen der Zeichenstift deutlicher sprechen konnte als die Kamera. [...] .”

Wie Liska beim Malen im brennenden Calais knapp Englischen Bombern entkam und trotzdem noch Zeit hatte, halb verdurstete Kätzchen zu füttern . . .

Zeichnen an der Front

Liska wurde oft an verschiedene Schlachtfelder direkt hinter der Front geflogen, um die Szenen auf Papier festzuhalten. Er wandelte diese außergewöhnlichen Umstände und hektischen Momente in spektakuläre Zeitkapseln um, voller Bewegung und Emotion.

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Drawing on the active frontline

Every time Liska was brough to another site, directly behind the front line. Photos show us proof of these extraordinary curcumstances which he then converted into spectacular time capsules of this troubled period.

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